7 Gründe warum Social Media Recruiting besser ist als herkömmliche Online-Stellenportale​

Viele Unternehmer/innen befürchten, dass sich ihre Zielgruppe nicht in den sozialen Netzwerken aufhält. Vor allem den beiden großen sozialen Netzwerken Facebook und Instagram stehen viele eher skeptisch gegenüber. Dieser Beitrag soll erklären, wann es sich lohnen kann, die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram als Quelle für potenzielle Bewerber oder Kunden zu nutzen.

7 Gründe warum Social Media Recruiting besser ist als herkömmliche Online-Stellenportale

7 Gründe warum Social Media Recruiting besser ist als herkömmliche Online-Stellenportale​

Social Media Recruiting ist seit einiger Zeit ein Thema – trotzdem sind viele Unternehmer immer noch nicht von der Wirksamkeit solcher Systeme überzeugt. 

Stattdessen bevorzugen sie die “sichere Variante” und laden ihre Anzeigen auf herkömmliche Online-Stellenportale hoch. 

Dabei ist ihnen leider nicht bewusst, wie viel sie dabei verlieren.

Denn in diesem Fall ist “sicher” kein Synonym für “effektiv”.

Um zu verstehen, warum Social Media Recruiting effizienter ist als Online-Stellenportale, empfehlen wir Ihnen diesen Artikel zu lesen.

7 Gründe, die für Social Media Recruiting sprechen

1. Die Top-Kandidaten nutzen heute Social Media 
2. Wertvolle Kontakte können schneller geknüpft werden
3. Passiv suchende Personen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind, können ebenfalls erreicht werden
4. Stellenanzeigen in sozialen Medien haben meist eine höhere Reichweite 
5. Man erhält ausschließlich qualifizierte Bewerbungen
6. Eine smarte Budget-Umverteilung wird ermöglicht
7. Die Aufmerksamkeit Ihrer Arbeitgeber-Marke steigt

1. Die Top-Kandidaten nutzen heute Social Media Kanäle 

LinkedInFacebookXingInstagram… das alles sind Netzwerke, in denen sich die meisten Personen heutzutage aufhalten. 

Die Profile in sozialen Netzwerken sind nichts anderes als ein Portfolio.

Diese Plattformen ermöglichen es Ihnen, sich mit dem Kandidaten direkt zu vernetzen und in Kontakt zu treten. Außerdem bekommen Sie schnell einen Überblick über die Person, ihre Interessen und Qualifikationen – ein Online-Lebenslauf sozusagen.

Jeder, der gesehen werden möchte, ist dort zu finden. Auch Ihre Zielgruppe.

2. Wertvolle Kontakte können schneller geknüpft werden

Sind wir mal ehrlich – der traditionelle Bewerbungsprozess zieht sich normalerweise in die Länge.

Sie erstellen eine Anzeige, laden sie hoch, bekommen E-Mails mit Bewerberdaten, die Sie alle mühsam durchblättern, bewerten und aussortieren müssen, um am Ende festzustellen, dass >80% der Bewerber nicht Ihren Vorstellungen entsprechen.

Es kostet Sie also eine Menge Zeit und Energie, bis Sie endlich mit ein paar Kandidaten auf persönlicher Ebene in Kontakt treten können.

Dank Social Media und Videointerviews erfolgt diese Verbindung schneller – Sie werden staunen, wenn Sie erkennen, wie viel Zeit Sie auf einmal gewinnen können.

Folglich können Sie mithilfe kurzer, unverbindlicher Online-Kennenlerngespräche früher bewerten, ob ein Kandidat gut zum Unternehmen passt. Das hilft, sowohl Arbeitssuchenden als auch Personalchefs, wertvolle Zeit und Ressourcen bei der Suche nach der perfekten Lösung zu sparen.

3. Passiv suchende Personen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind können ebenfalls erreicht werden

Mit Anzeigen auf Stellenportalen sprechen Sie nur die Spitze des Eisberges von potenziellen Kandidaten an. Denn nur 15% der Arbeitnehmer suchen aktiv nach einer (neuen) Beschäftigung.

Social Media Recruiting-Systeme helfen Ihnen, auch die passiven Bewerber zu erreichen.

Was sind passive Bewerber?

Das ist der Teil der potenziellen Bewerber, der keine aktive Suche betreibt. Diese Gruppe an Kandidaten lässt sich in drei Teile unterteilen:

  • 26% → unzufrieden mit ihrer jetzigen Position
  • 44% → zufrieden, aber offen für neue Angebote
  • 15% → nicht bereit zu wechseln

Anstatt sich auf der Suche nach den passenden Kandidaten also lediglich auf die 15% aktiv suchenden Bewerber zu beschränken, können Sie mit Recruiting in den sozialen Medien Ihre Zielgruppe um unglaubliche 70% der Arbeitnehmer erweitern. 

4. Stellenanzeigen in sozialen Medien haben eine höhere Reichweite

Wie erwähnt können Sie nun mit Ihren Anzeigen 85% (aktiv + passiv Suchende) des Marktes ansprechen.

Doch das ist nicht der einzige Vorteil, was die Reichweite angeht.

Online-Stellenportale sind normalerweise auf eine Stelle und einen Ort begrenzt.

Bei Social Media Recruiting-Systemen entscheiden Sie, wer die Anzeige zu sehen bekommt. So können Sie mit nur einem einzigen System mehrere Kandidaten an verschiedenen Standorten erreichen, wobei die Kosten der Anzeige gleich bleiben. 

5. Ausschließlich qualifizierte Bewerbungen erhalten 

Nicht nur Ortspräferenzen lassen sich mit Social Media Recruiting steuern.

Sie können die notwendigen Qualifikationen, Wünsche und Erwartungen in Ihren Anzeigen von Anfang an berücksichtigen.

Die Anzeigen erscheinen dann für die Personen, die grundlegend für das Angebot in Frage kommen. Im weiteren Verlauf des Online-Prozesses werden die Personen, die Ihren Anforderungen nicht entsprechen automatisch aussortiert.

So können Sie sich sicher sein, dass Sie nur Bewerbungen von Kandidaten erhalten, die zu Ihrer gewünschten Zielgruppe gehören.

6. Eine smarte Budget-Umverteilung wird ermöglicht

Ein weiterer Grund, warum Social Media Recruiting effektiver als herkömmliche Online-Stellenportale ist: Das eingesetzte Budget kann wesentlich intelligenter investiert werden.

Der Betrag, der für die gezielte Mitarbeitergewinnung eingesetzt wird, kann frei gewählt und jederzeit flexibel angepasst werden.

Außerdem besitzt Social Media Recruiting einen weiteren essentiellen Vorteil. Es ist messbar. Anhand ausgewählter Kennzahlen können Sie zum Beispiel die exakten Kosten pro Bewerbung berechnen.

Mit Hilfe von Statistiken können Sie also beurteilen, ob mehr in die Stellenanzeigen investiert werden sollte, oder ob das Geld an anderer Stelle nützlicher sein könnte.

So haben Sie einen besseren Überblick über die Finanzen Ihres Unternehmens.

 7. Die Aufmerksamkeit für Ihre Arbeitgeber-Marke steigt 

Eine positive Nebenwirkung von Social Media Recruiting ist, dass die Wahrnehmung Ihrer Marke unterbewusst steigt. 

Auch wenn gewisse Kandidaten auf die Anzeige hin nicht direkt wechselbereit sind und keine sofortige Handlung folgen lassen, können Sie sich sicher sein, dass die geschaltete Anzeige wahrgenommen und unterbewusst im Kopf des Kandidaten bleibt.

So besteht die Möglichkeit, dass Sie sich in Zukunft an Ihr Unternehmen erinnern werden oder es im eigenen Netzwerk weiterempfehlen – wenn nicht als Mitarbeiter, dann vielleicht als Kunde.

Fazit

Das waren die 7 Gründe, warum Sie Social Media Recruiting gegenüber Online-Stellenportalen bevorzugen sollten.

Wenn Sie Ihre Zeit und Ihr Budget wertschätzen und aktuell auf Mitarbeitersuche sind, haben Sie nun hoffentlich eine gute Entscheidungsgrundlage für Ihre kommenden Schritte im Recruiting.

Legen Sie am besten gleich los und erstellen ein professionelles System zur Mitarbeitergewinnung.

Viel Erfolg!

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7 Gründe warum Social Media Recruiting besser ist als herkömmliche Online-Stellenportale​

7 Gründe warum Social Media Recruiting besser ist als herkömmliche Online-Stellenportale​

Social Media Recruiting ist seit einiger Zeit ein Thema – trotzdem sind viele Unternehmer immer noch nicht von der Wirksamkeit solcher Systeme überzeugt. 

Stattdessen bevorzugen sie die “sichere Variante” und laden ihre Anzeigen auf herkömmliche Online-Stellenportale hoch. 

Dabei ist ihnen leider nicht bewusst, wie viel sie dabei verlieren.

Denn in diesem Fall ist “sicher” kein Synonym für “effektiv”.

Um zu verstehen, warum Social Media Recruiting effizienter ist als Online-Stellenportale, empfehlen wir Ihnen diesen Artikel zu lesen.

7 Gründe, die für Social Media Recruiting sprechen

1. Die Top-Kandidaten nutzen heute Social Media 
2. Wertvolle Kontakte können schneller geknüpft werden
3. Passiv suchende Personen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind, können ebenfalls erreicht werden
4. Stellenanzeigen in sozialen Medien haben meist eine höhere Reichweite 
5. Man erhält ausschließlich qualifizierte Bewerbungen
6. Eine smarte Budget-Umverteilung wird ermöglicht
7. Die Aufmerksamkeit Ihrer Arbeitgeber-Marke steigt

1. Die Top-Kandidaten nutzen heute Social Media Kanäle 

LinkedInFacebookXingInstagram… das alles sind Netzwerke, in denen sich die meisten Personen heutzutage aufhalten. 

Die Profile in sozialen Netzwerken sind nichts anderes als ein Portfolio.

Diese Plattformen ermöglichen es Ihnen, sich mit dem Kandidaten direkt zu vernetzen und in Kontakt zu treten. Außerdem bekommen Sie schnell einen Überblick über die Person, ihre Interessen und Qualifikationen – ein Online-Lebenslauf sozusagen.

Jeder, der gesehen werden möchte, ist dort zu finden. Auch Ihre Zielgruppe.

2. Wertvolle Kontakte können schneller geknüpft werden

Sind wir mal ehrlich – der traditionelle Bewerbungsprozess zieht sich normalerweise in die Länge.

Sie erstellen eine Anzeige, laden sie hoch, bekommen E-Mails mit Bewerberdaten, die Sie alle mühsam durchblättern, bewerten und aussortieren müssen, um am Ende festzustellen, dass >80% der Bewerber nicht Ihren Vorstellungen entsprechen.

Es kostet Sie also eine Menge Zeit und Energie, bis Sie endlich mit ein paar Kandidaten auf persönlicher Ebene in Kontakt treten können.

Dank Social Media und Videointerviews erfolgt diese Verbindung schneller – Sie werden staunen, wenn Sie erkennen, wie viel Zeit Sie auf einmal gewinnen können.

Folglich können Sie mithilfe kurzer, unverbindlicher Online-Kennenlerngespräche früher bewerten, ob ein Kandidat gut zum Unternehmen passt. Das hilft, sowohl Arbeitssuchenden als auch Personalchefs, wertvolle Zeit und Ressourcen bei der Suche nach der perfekten Lösung zu sparen.

3. Passiv suchende Personen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind können ebenfalls erreicht werden

Mit Anzeigen auf Stellenportalen sprechen Sie nur die Spitze des Eisberges von potenziellen Kandidaten an. Denn nur 15% der Arbeitnehmer suchen aktiv nach einer (neuen) Beschäftigung.

Social Media Recruiting-Systeme helfen Ihnen, auch die passiven Bewerber zu erreichen.

Was sind passive Bewerber?

Das ist der Teil der potenziellen Bewerber, der keine aktive Suche betreibt. Diese Gruppe an Kandidaten lässt sich in drei Teile unterteilen:

  • 26% → unzufrieden mit ihrer jetzigen Position
  • 44% → zufrieden, aber offen für neue Angebote
  • 15% → nicht bereit zu wechseln 

Anstatt sich auf der Suche nach den passenden Kandidaten also lediglich auf die 15% aktiv suchenden Bewerber zu beschränken, können Sie mit Recruiting in den sozialen Medien Ihre Zielgruppe um unglaubliche 70% der Arbeitnehmer erweitern.

4. Stellenanzeigen in sozialen Medien haben eine höhere Reichweite

Wie erwähnt können Sie nun mit Ihren Anzeigen 85% (aktiv + passiv Suchende) des Marktes ansprechen.

Doch das ist nicht der einzige Vorteil, was die Reichweite angeht.

Online-Stellenportale sind normalerweise auf eine Stelle und einen Ort begrenzt.

Bei Social Media Recruiting-Systemen entscheiden Sie, wer die Anzeige zu sehen bekommt. So können Sie mit nur einem einzigen System mehrere Kandidaten an verschiedenen Standorten erreichen, wobei die Kosten der Anzeige gleich bleiben.

5. Ausschließlich qualifizierte Bewerbungen erhalten 

Nicht nur Ortspräferenzen lassen sich mit Social Media Recruiting steuern.

Sie können die notwendigen Qualifikationen, Wünsche und Erwartungen in Ihren Anzeigen von Anfang an berücksichtigen.

Die Anzeigen erscheinen dann für die Personen, die grundlegend für das Angebot in Frage kommen. Im weiteren Verlauf des Online-Prozesses werden die Personen, die Ihren Anforderungen nicht entsprechen automatisch aussortiert.

So können Sie sich sicher sein, dass Sie nur Bewerbungen von Kandidaten erhalten, die zu Ihrer gewünschten Zielgruppe gehören.

6. Eine smarte Budget-Umverteilung wird ermöglicht

Ein weiterer Grund, warum Social Media Recruiting effektiver als herkömmliche Online-Stellenportale ist: Das eingesetzte Budget kann wesentlich intelligenter investiert werden.

Der Betrag, der für die gezielte Mitarbeitergewinnung eingesetzt wird, kann frei gewählt und jederzeit flexibel angepasst werden.

Außerdem besitzt Social Media Recruiting einen weiteren essentiellen Vorteil. Es ist messbar. Anhand ausgewählter Kennzahlen können Sie zum Beispiel die exakten Kosten pro Bewerbung berechnen.

Mit Hilfe von Statistiken können Sie also beurteilen, ob mehr in die Stellenanzeigen investiert werden sollte, oder ob das Geld an anderer Stelle nützlicher sein könnte.

So haben Sie einen besseren Überblick über die Finanzen Ihres Unternehmens.

7. Die Aufmerksamkeit für Ihre Arbeitgeber-Marke steigt 

Eine positive Nebenwirkung von Social Media Recruiting ist, dass die Wahrnehmung Ihrer Marke unterbewusst steigt.

Auch wenn gewisse Kandidaten auf die Anzeige hin nicht direkt wechselbereit sind und keine sofortige Handlung folgen lassen, können Sie sich sicher sein, dass die geschaltete Anzeige wahrgenommen und unterbewusst im Kopf des Kandidaten bleibt.

So besteht die Möglichkeit, dass Sie sich in Zukunft an Ihr Unternehmen erinnern werden oder es im eigenen Netzwerk weiterempfehlen – wenn nicht als Mitarbeiter, dann vielleicht als Kunde.

Fazit

Das waren die 7 Gründe, warum Sie Social Media Recruiting gegenüber Online-Stellenportalen bevorzugen sollten.

Wenn Sie Ihre Zeit und Ihr Budget wertschätzen und aktuell auf Mitarbeitersuche sind, haben Sie nun hoffentlich eine gute Entscheidungsgrundlage für Ihre kommenden Schritte im Recruiting.

Legen Sie am besten gleich los und erstellen ein professionelles System zur Mitarbeitergewinnung.

Viel Erfolg!

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Social Media Recruiting ist seit einiger Zeit ein Thema – trotzdem sind viele Unternehmer immer noch nicht von der Wirksamkeit solcher Systeme überzeugt. 

Stattdessen bevorzugen sie die “sichere Variante” und laden ihre Anzeigen auf herkömmliche Online-Stellenportale hoch. 

Dabei ist ihnen leider nicht bewusst, wie viel sie dabei verlieren.

Denn in diesem Fall ist “sicher” kein Synonym für “effektiv”.

Um zu verstehen, warum Social Media Recruiting effizienter ist als Online-Stellenportale, empfehlen wir Ihnen diesen Artikel zu lesen.

7 Gründe, die für Social Media Recruiting sprechen

1. Die Top-Kandidaten nutzen heute Social Media
2. Wertvolle Kontakte können schneller geknüpft werden
3. Passiv suchende Personen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind, können ebenfalls erreicht werden
4. Stellenanzeigen in sozialen Medien haben meist eine höhere Reichweite
5. Man erhält ausschließlich qualifizierte Bewerbungen
6. Eine smarte Budget-Umverteilung wird ermöglicht
7. Die Aufmerksamkeit Ihrer Arbeitgeber-Marke steigt

1. Die Top-Kandidaten nutzen heute Social Media Kanäle ​

LinkedInFacebookXingInstagram… das alles sind Netzwerke, in denen sich die meisten Personen heutzutage aufhalten. 

Die Profile in sozialen Netzwerken sind nichts anderes als ein Portfolio.

Diese Plattformen ermöglichen es Ihnen, sich mit dem Kandidaten direkt zu vernetzen und in Kontakt zu treten. Außerdem bekommen Sie schnell einen Überblick über die Person, ihre Interessen und Qualifikationen – ein Online-Lebenslauf sozusagen.

Jeder, der gesehen werden möchte, ist dort zu finden. Auch Ihre Zielgruppe.

2. Wertvolle Kontakte können schneller geknüpft werden​

Sind wir mal ehrlich – der traditionelle Bewerbungsprozess zieht sich normalerweise in die Länge.

Sie erstellen eine Anzeige, laden sie hoch, bekommen E-Mails mit Bewerberdaten, die Sie alle mühsam durchblättern, bewerten und aussortieren müssen, um am Ende festzustellen, dass >80% der Bewerber nicht Ihren Vorstellungen entsprechen.

Es kostet Sie also eine Menge Zeit und Energie, bis Sie endlich mit ein paar Kandidaten auf persönlicher Ebene in Kontakt treten können.

Dank Social Media und Videointerviews erfolgt diese Verbindung schneller – Sie werden staunen, wenn Sie erkennen, wie viel Zeit Sie auf einmal gewinnen können.

Folglich können Sie mithilfe kurzer, unverbindlicher Online-Kennenlerngespräche früher bewerten, ob ein Kandidat gut zum Unternehmen passt. Das hilft, sowohl Arbeitssuchenden als auch Personalchefs, wertvolle Zeit und Ressourcen bei der Suche nach der perfekten Lösung zu sparen.

3. Passiv suchende Personen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind können ebenfalls erreicht werden​

Mit Anzeigen auf Stellenportalen sprechen Sie nur die Spitze des Eisberges von potenziellen Kandidaten an. Denn nur 15% der Arbeitnehmer suchen aktiv nach einer (neuen) Beschäftigung.

Social Media Recruiting-Systeme helfen Ihnen, auch die passiven Bewerber zu erreichen.

Was sind passive Bewerber?

Das ist der Teil der potenziellen Bewerber, der keine aktive Suche betreibt. Diese Gruppe an Kandidaten lässt sich in drei Teile unterteilen:

  • 26% → unzufrieden mit ihrer jetzigen Position
  • 44% → zufrieden, aber offen für neue Angebote
  • 15% → nicht bereit zu wechseln

Anstatt sich auf der Suche nach den passenden Kandidaten also lediglich auf die 15% aktiv suchenden Bewerber zu beschränken, können Sie mit Recruiting in den sozialen Medien Ihre Zielgruppe um unglaubliche 70% der Arbeitnehmer erweitern.

4. Stellenanzeigen in sozialen Medien haben eine höhere Reichweite

Wie erwähnt können Sie nun mit Ihren Anzeigen 85% (aktiv + passiv Suchende) des Marktes ansprechen.

Doch das ist nicht der einzige Vorteil, was die Reichweite angeht.

Online-Stellenportale sind normalerweise auf eine Stelle und einen Ort begrenzt.

Bei Social Media Recruiting-Systemen entscheiden Sie, wer die Anzeige zu sehen bekommt. So können Sie mit nur einem einzigen System mehrere Kandidaten an verschiedenen Standorten erreichen, wobei die Kosten der Anzeige gleich bleiben.

5. Ausschließlich qualifizierte Bewerbungen erhalten

Nicht nur Ortspräferenzen lassen sich mit Social Media Recruiting steuern.

Sie können die notwendigen Qualifikationen, Wünsche und Erwartungen in Ihren Anzeigen von Anfang an berücksichtigen.

Die Anzeigen erscheinen dann für die Personen, die grundlegend für das Angebot in Frage kommen. Im weiteren Verlauf des Online-Prozesses werden die Personen, die Ihren Anforderungen nicht entsprechen automatisch aussortiert.

So können Sie sich sicher sein, dass Sie nur Bewerbungen von Kandidaten erhalten, die zu Ihrer gewünschten Zielgruppe gehören.

6. Eine smarte Budget-Umverteilung wird ermöglicht​

Ein weiterer Grund, warum Social Media Recruiting effektiver als herkömmliche Online-Stellenportale ist: Das eingesetzte Budget kann wesentlich intelligenter investiert werden.

Der Betrag, der für die gezielte Mitarbeitergewinnung eingesetzt wird, kann frei gewählt und jederzeit flexibel angepasst werden.

Außerdem besitzt Social Media Recruiting einen weiteren essentiellen Vorteil. Es ist messbar. Anhand ausgewählter Kennzahlen können Sie zum Beispiel die exakten Kosten pro Bewerbung berechnen.

Mit Hilfe von Statistiken können Sie also beurteilen, ob mehr in die Stellenanzeigen investiert werden sollte, oder ob das Geld an anderer Stelle nützlicher sein könnte.

So haben Sie einen besseren Überblick über die Finanzen Ihres Unternehmens.

7. Die Aufmerksamkeit für Ihre Arbeitgeber-Marke steigt ​

Eine positive Nebenwirkung von Social Media Recruiting ist, dass die Wahrnehmung Ihrer Marke unterbewusst steigt.

Auch wenn gewisse Kandidaten auf die Anzeige hin nicht direkt wechselbereit sind und keine sofortige Handlung folgen lassen, können Sie sich sicher sein, dass die geschaltete Anzeige wahrgenommen und unterbewusst im Kopf des Kandidaten bleibt.

So besteht die Möglichkeit, dass Sie sich in Zukunft an Ihr Unternehmen erinnern werden oder es im eigenen Netzwerk weiterempfehlen – wenn nicht als Mitarbeiter, dann vielleicht als Kunde.

Fazit

Das waren die 7 Gründe, warum Sie Social Media Recruiting gegenüber Online-Stellenportalen bevorzugen sollten.

Wenn Sie Ihre Zeit und Ihr Budget wertschätzen und aktuell auf Mitarbeitersuche sind, haben Sie nun hoffentlich eine gute Entscheidungsgrundlage für Ihre kommenden Schritte im Recruiting.

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“Ist meine Zielgruppe in den sozialen Netzwerken auffindbar?”

Viele Unternehmer/innen befürchten, dass sich ihre Zielgruppe nicht in den sozialen Netzwerken aufhält. Vor allem den beiden großen sozialen Netzwerken Facebook und Instagram stehen viele eher skeptisch gegenüber. Dieser Beitrag soll erklären, wann es sich lohnen kann, die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram als Quelle für potenzielle Bewerber oder Kunden zu nutzen.

"Ist meine Zielgruppe in den sozialen Netzwerken auffindbar?"

Diese Frage beschäftigt viele Unternehmer/innen - wir möchten eine Antwort darauf geben

Viele Unternehmer/innen befürchten, dass sich ihre Zielgruppe nicht in den sozialen Netzwerken aufhält. Vor allem den beiden großen sozialen Netzwerken Facebook und Instagram stehen viele eher skeptisch gegenüber. Als Folge werden digitale Systeme, die auf der Ansprache von Kunden oder Bewerbern in sozialen Netzwerken beruhen oft kategorisch ausgeschlossen. Dieser Beitrag soll erklären, wann es sich lohnen kann, die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram als Quelle für potenzielle Bewerber oder Kunden zu nutzen.

Die Nutzerzahlen als entscheidender Faktor
Betrachtet man die Nutzerzahlen von Facebook und Instagram, kann man klar erkennen, dass sich über die sozialen Netzwerke mehr Altersgruppen erfolgreich ansprechen lassen, als viele vermuten. Zum einen ist fast die Hälfte der deutschen Gesamtbevölkerung in Facebook und Instagram vertreten:

✦ 32 Millionen Deutsche nutzen Facebook (Allfacebook.de)
✦ Knapp 28 Millionen Deutsche nutzen Instagram (Napoleoncat.com)

Um jedoch eindeutig validieren zu können, ob Ihre potenziellen Bewerber oder Kunden auf Facebook bzw. Instagram aktiv sind, sollte man einen Blick auf die Altersstruktur werfen.

"Ist meine Zielgruppe in den sozialen Netzwerken auffindbar?"

Das Diagramm weist klare Unterschiede im Bezug auf die Altersstruktur in Facebook und Instagram auf (Bitkom). Vergleicht man die Zahlen von Facebook und Instagram, zeigt sich, dass der Altersdurchschnitt auf Facebook deutlich höher liegt, als auf Instagram. 

Was bedeutet das für Sie konkret?
Die Antwort auf die Frage: “Ist meine Zielgruppe in den sozialen Netzwerken auffindbar?”, ist folglich relativ klar. Es sind potenzielle Bewerber und Kunden aller Altersgruppen in Facebook und Instagram auffindbar. Dabei sind weit über 70% aller 14-49-Jährigen auf Facebook angemeldet. Die Frage sollte also weniger lauten, ob die eigene Zielgruppe auf Facebook oder Instagram ist, sondern auf welches soziale Netzwerk man sich fokussiert. Für die Ansprache einer älteren Zielgruppe empfiehlt es sich den Fokus auf Facebook zu legen. Möchte man hingegen jüngere Personen erreichen, sollte man sich vermehrt auf Instagram konzentrieren. 

Was bedeutet das für uns als Agentur und unsere Kunden?
Um die besten Ergebnisse für unsere Kunden erzielen zu können, ermitteln wir zum Beginn jeder Zusammenarbeit die genaue Zielgruppe in einem gemeinsamen Strategiegespräch. Hierbei legen wir gemeinsam mit Ihnen die demographischen Merkmale fest und auch Eigenschaften, die Ihr Wunsch-Bewerber oder Wunsch-Kunde mitbringen sollte. Folglich können wir unter anderem unseren Fokus auf die sozialen Netzwerke legen, in denen sich die definierte Zielgruppe überwiegend aufhält und das Werbebudget auf diese Weise zielgerichtet einsetzen.

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"Ist meine Zielgruppe in den sozialen Netzwerken auffindbar?"

Diese Frage beschäftigt viele Unternehmer/innen - wir möchten eine Antwort darauf geben

Viele Unternehmer/innen befürchten, dass sich ihre Zielgruppe nicht in den sozialen Netzwerken aufhält. Vor allem den beiden großen sozialen Netzwerken Facebook und Instagram stehen viele eher skeptisch gegenüber. Als Folge werden digitale Systeme, die auf der Ansprache von Kunden oder Bewerbern in sozialen Netzwerken beruhen oft kategorisch ausgeschlossen. Dieser Beitrag soll erklären, wann es sich lohnen kann, die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram als Quelle für potenzielle Bewerber oder Kunden zu nutzen.

Die Nutzerzahlen als entscheidender Faktor
Betrachtet man die Nutzerzahlen von Facebook und Instagram, kann man klar erkennen, dass sich über die sozialen Netzwerke mehr Altersgruppen erfolgreich ansprechen lassen, als viele vermuten. Zum einen ist fast die Hälfte der deutschen Gesamtbevölkerung in Facebook und Instagram vertreten:

✦ 32 Millionen Deutsche nutzen Facebook (Allfacebook.de)
✦ Knapp 28 Millionen Deutsche nutzen Instagram (Napoleoncat.com)

Um jedoch eindeutig validieren zu können, ob Ihre potenziellen Bewerber oder Kunden auf Facebook bzw. Instagram aktiv sind, sollte man einen Blick auf die Altersstruktur werfen.

"Ist meine Zielgruppe in den sozialen Netzwerken auffindbar?"

Das Diagramm weist klare Unterschiede im Bezug auf die Altersstruktur in Facebook und Instagram auf (Bitkom). Vergleicht man die Zahlen von Facebook und Instagram, zeigt sich, dass der Altersdurchschnitt auf Facebook deutlich höher liegt, als auf Instagram. 

Was bedeutet das für Sie konkret?
Die Antwort auf die Frage: “Ist meine Zielgruppe in den sozialen Netzwerken auffindbar?”, ist folglich relativ klar. Es sind potenzielle Bewerber und Kunden aller Altersgruppen in Facebook und Instagram auffindbar. Dabei sind weit über 70% aller 14-49-Jährigen auf Facebook angemeldet. Die Frage sollte also weniger lauten, ob die eigene Zielgruppe auf Facebook oder Instagram ist, sondern auf welches soziale Netzwerk man sich fokussiert. Für die Ansprache einer älteren Zielgruppe empfiehlt es sich den Fokus auf Facebook zu legen. Möchte man hingegen jüngere Personen erreichen, sollte man sich vermehrt auf Instagram konzentrieren. 

Was bedeutet das für uns als Agentur und unsere Kunden?
Um die besten Ergebnisse für unsere Kunden erzielen zu können, ermitteln wir zum Beginn jeder Zusammenarbeit die genaue Zielgruppe in einem gemeinsamen Strategiegespräch. Hierbei legen wir gemeinsam mit Ihnen die demographischen Merkmale fest und auch Eigenschaften, die Ihr Wunsch-Bewerber oder Wunsch-Kunde mitbringen sollte. Folglich können wir unter anderem unseren Fokus auf die sozialen Netzwerke legen, in denen sich die definierte Zielgruppe überwiegend aufhält und das Werbebudget auf diese Weise zielgerichtet einsetzen.

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Die Nutzerzahlen als entscheidender Faktor
Betrachtet man die Nutzerzahlen von Facebook und Instagram, kann man klar erkennen, dass sich über die sozialen Netzwerke mehr Altersgruppen erfolgreich ansprechen lassen, als viele vermuten. Zum einen ist fast die Hälfte der deutschen Gesamtbevölkerung in Facebook und Instagram vertreten:

✦ 32 Millionen Deutsche nutzen Facebook
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✦ Knapp 28 Millionen Deutsche nutzen Instagram
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Um jedoch eindeutig validieren zu können, ob Ihre potenziellen Bewerber oder Kunden auf Facebook bzw. Instagram aktiv sind, sollte man einen Blick auf die Altersstruktur werfen.

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